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Fördermittel für LGBTQI*-EU-Projekte gekonnt beantragen

Berlin. Das 2-tägige Fördermittelseminar zeigt nationale und europäische Fördermittel für LGBTQI*-Communities und LGBTQI*-Ziele auf. Die Trainer*innen behandeln praxisnah die Fragen gängiger Antragsformulare. Sie verknüpfen Übungen mit realen Ausschreibungen und erläutern Best-Practice-Beispiele von LGBTQI*- Projekten. Das Seminar bietet einen inhaltsdichten Crashkurs zur Verbesserung von Förderquote und Professionalisierung in der Nutzung von Fördergeldern. Es richtet sich bundesweit an schwule, lesbische, bisexuelle Vereine oder Interessenorganisationen sowie Einrichtungen, die zentral mit Trans*themen arbeiten.

Termin: 22.-23.09.2017
Ort: Berlin
Kosten: 347 Euro (Ermäßigung für gemeinnützige Organisationen: 297 Euro)

Hintergrund des Seminars: Die EU will kleine und große transnationale LGBTQI*-Projekte fördern. Antragsteller*innen aus anderen europäischen Ländern konnten z.B. bereits Projekte in den Förderprogrammen Erasmus+, Creative Europe oder dem Programm Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft verwirklichen. Mehrere Projekte wurden als Good-Practice Beispiele ausgezeichnet. Bei größeren transnationalen Netzwerkprojekten ab 150.000 Euro in Bildung, Kultur und Sport, sind LGBTQI*-Projektträger*innen aus Deutschland noch selten anzutreffen. Das Seminar unterstützt Sie dabei relevante Ausschreibungen mit Beispielprojekten zu finden und Zuschüsse zu beantragen.

Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung sind hier zu finden.


Transformationen fördern!
2 Kroner
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